Hier trafen sich im Herbst 1995 zwei Gitarristen, die in ihrer Instrumentalmusik genau dieser Aussage gerecht werden wollten und ihre Inspiration aus der Magie dieser Insel gewannen.
Obwohl die musikalische Herkunft der beiden Musiker nicht unterschiedlicher hätte sein können, so ist es den beiden gelungen, eine unglaublich gefühlvolle Musik zu entwickeln, die außerdem auf einem spieltechnisch hohen Niveau angesiedelt und durchaus geeignet ist, eine musikalische Lücke zwischen Größen wie z.B. John McLaughlin und Ottmar Liebert zu schließen.
Während Ulises, der seit vielen Jahren auf La Gomera lebt, seine musikalischen Wurzeln im Blues findet, beschäftigte sich Joaquin die letzten Jahre mit spanischen Gitarreneinflüssen.
|